Tannen Faser

Baumkräuter & Faserwirkung

Die Firma Tannmet GmbH entwickelte erstmalig ein Tannen Faser Produkt als Rohfaser, mit einem hohen Nadelanteil, diese für alle Tierarten verwendbar. Zur Tannen Faser werden frische grüne Tannenbäume mit einem hohen Nadelanteil samt Eiche und Buche ua. verwendet. Die ätherischen Öle sorgen für ein deutlich verbessertes Stallklima, somit Klimaschutz und Gesundheitssteigerung bei allen Tieren. Die Rohstoffe werden thermisch mit Abwärme getrocknet, und sind absolut Mykotoxin-frei sowie frei von Pilzen, Keimen, Virus, und sonstigen Parasiten.

Seit alt her ist die Eiche und Tanne besonders die Tannennadeln mit ihren ätherischen Ölen bekannt. den Die in den frischen Tannennadeln enthaltenen ätherischen Öle mit den natürlichen Vitaminen B + C aber auch die Bitterstoffe wirken sich auf die Reduktion von Ammoniak und CO2 aus. Messungen belegen eine Reduktion von bis zu 60%! Die sekundären Pflanzeninhaltstoffe können sich positiv auf das Immunsystem der Tiere auswirken. Auch die Kombination aus Baumkräuterwirkung und Faserwirkung machen die Tannen Faser so besonders. Die Tannen Faser besitzt eine optimale Faserstruktur und keine Mehlstruktur. Gerade diese Struktur unterstützt die Darmzottenstimulierung und regt die Muskelkontraktion im Darm an, und sollte daher nicht unterschätzt werden. Dadurch wird die Kotkonsistenz der Tiere verbessert und optimiert.

+ Mykotoxin-frei

+ GMO-frei

+ Faserstruktur

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Wirkung der Inhaltsstoffe

FASERWIRKUNG

Für die Gesunderhaltung des Verdauungsapparates und für eine funktionierende Verdauung der Tiere, ist eine ausreichende Zufuhr von Rohfaser unerlässlich. Rohfaser hat die Aufgabe eine optimale Magenfüllung zu erreichen, dies führt zu einer mechanischen Sättigung des Tieres. Satte Tiere sind in der Regel zufriedene Tiere und haben längere Ruhepausen. Somit wird die Aktivität und Aggressivität im Stall gesenkt, was insbesondere bei Schweinen in der Gruppenhaltung sehr wichtig ist. Bei Schweinen kann eine Erhöhung des Faser-Gehaltes zur Beruhigung der Tiere beitragen und beugt Kannibalismusprobleme vor. Zudem führt der Druck auf die Darmwände zu einer Förderung der Darmpassage, d.h. das Futter wird schneller durch den Magen-Darmtrakt transportiert. Dadurch, dass das strukturierte Futter die Muskelkontraktion anregt, regt es die Kau- und Wiederkautätigkeit an, was zur vermehrten Speichelproduktion führt, diese wiederum reguliert den ph-Wert. Aufgabe dieser unverdaulichen Stoffe ist, die Darmtätigkeit anzuregen und die Darmzotten zu stimulieren. Die Faser kann nicht durch körpereigene Enzyme verdaut werden, ihr Aufschluss erfolgt daher erst im Dickdarm. Ähnlich wie im Pansen des Wiederkäuers findet hier durch die angesiedelte Mikroflora eine Fermentation der Faser statt. Die kurzkettigen Fettsäuren können von der Dickdarmwand absorbiert werden und tragen somit zur Energieversorgung des Tieres bei. Wird der Dickdarm nicht ausreichend ernährt, können Krankheitserreger und Bakteriengifte leichter in die Blutbahn gelangen.

BAUMKRÄUTER
Bitterstoffe / Tannine aus der Tanne sind in der traditionellen Phytotherapie bekannt. Diese Bitterstoffe werden schon lange zur Linderung von Magenbeschwerden sowie bei Gallen- und Verdauungsproblemen eingesetzt. Bitterstoffe-Rezeptoren werden in den Geschmacksknospen der Zunge auch im gesamten Verdauungstrakt und in nahezu allen anderen Organen gebildet. In der Darmschleimhaut befinden sich mehr als 80% des körpereigenen Immunsystems. Ist das Verdauungssystem gestärkt, profitieren auch die Abwehrkräfte. Durch den bitteren Geschmack ziehen sich die Schleimhäute zuerst zusammen und dehnen sich dann wieder aus – Krankheitserreger, Gifte und Schlacke werden rascher ausgeschieden. Bitterstoff-Pflanzen bzw. ihre Extrakte gelten als appetitanregend, sekretionsfördernd und darmmotilitätssteigernd. Der Magen-Darm-Trakt ist eine der wichtigsten Organe für das komplette Immunsystem. In ihm spielen sich viele Immunsystem unterstützende Reaktionen ab. Durch die Einnahme von Bitterstoffen werden für den Körper und auch für das Immunsystem wichtige Stoffe produziert. Wichtige Substanzen, die produziert werden, sind Gallenflüssigkeit, Magensäfte und Insulin. Eine gute Verdauung ist die Basis für ein gutes Immunsystem. Besondere Zuwendung erhält die Leber durch die reichliche Zufuhr von bitter schmeckenden Kräutern, Gemüse und Obst. Bitterstoffe kurbeln den Gallenfluss an und unterstützen die Leber in ihrer Entgiftungsfunktion. Bitterstoffe dienen Pflanzen u. a. als Abwehrsubstanz gegen Fressfeinde. Leiden pflanzenfressende Tiere, wie z. B. Schafe, allerdings an Übelkeit, fressen sie die bitter schmeckende Schafgarbe, obwohl sie sie sonst auf der Weide stehen lassen. Bitterstoffe wirken antibakterielle, antivirale, entzündungshemmend und wird antiparasitischen Eigenschaften nachgesagt. Selbst Tiere nutzen bei Beschwerden diesen Mechanismus. Vom griechischen Arzt Hippokrates (460–360 v. Chr.) über Hildegard von Bingen (1098–1179) bis ins Spätmittelalter zu Leonhart Fuchs (1502–1566) nahmen bitter schmeckende Pflanzen in den Kräuterbüchern einen wichtigen Platz ein.
BITTERSTOFFE

Bitterstoffe / Tannine aus der Eichenrinde sind in der traditionellen Phytotherapie bekannt. Diese Bitterstoffe werden schon lange zur Linderung von Magenbeschwerden sowie bei Gallen- und Verdauungsproblemen eingesetzt. Bitterstoffe-Rezeptoren werden in den Geschmacksknospen der Zunge sowie auch im gesamten Verdauungstrakt und in nahezu allen anderen Organen gebildet. In der Darmschleimhaut befinden sich mehr als 80% des körpereigenen Immunsystems. Ist das Verdauungssystem gestärkt, profitieren auch die Abwehrkräfte. Durch den bitteren Geschmack ziehen sich die Schleimhäute zuerst zusammen und dehnen sich dann wieder aus, Krankheitserreger, Gifte und Schlacke werden rascher ausgeschieden. Bitterstoff-Pflanzen bzw. ihre Extrakte gelten als appetitanregend, sekretionsfördernd und darmmotilitätssteigernd. Der Magen-Darm-Trakt ist eine der wichtigsten Organe für das komplette Immunsystem. In ihm spielen sich viele immunsystemunterstützende Reaktionen ab. Durch die Einnahme von Bitterstoffen werden für den Körper und auch für das Immunsystem wichtige Stoffe produziert. Wichtige Substanzen, die produziert werden, sind Gallenflüssigkeit, Magensäfte und Insulin. Eine gute Verdauung ist die Basis für ein gutes Immunsystem. Besondere Zuwendung erhält die Leber durch die reichliche Zufuhr von bitter schmeckenden Kräutern, Gemüse und Obst. Bitterstoffe kurbeln den Gallenfluss an und unterstützen die Leber in ihrer Entgiftungsfunktion. Bitterstoffe dienen Pflanzen u. a. als Abwehrsubstanz gegen Fressfeinde. Leiden pflanzenfressende Tiere, wie z. B. Schafe, an Übelkeit, fressen sie die bitter schmeckende Schafgarbe, obwohl sie diese sonst auf der Weide stehen lassen. Bitterstoffe wirken antibakteriell, antiviral, entzündungshemmend und wird ihnen antiparasitischen Eigenschaften nachgesagt. Selbst Tiere nutzen bei Beschwerden diesen Mechanismus. Vom griechischen Arzt Hippokrates (460–360 v. Chr.) über Hildegard von Bingen (1098–1179) bis ins Spätmittelalter zu Leonhart Fuchs (1502–1566) nahmen bitter schmeckende Pflanzen in den Kräuterbüchern einen wichtigen Platz ein.

Lysin: 5,62 g   I   Methionin: 1,61 g

Fasergehalt:

  • NDF

    74,2 %

  • ADF

    59,2%

  • Rohfaser XF

    49,1 %

  • ELOS

    16 %

  • spez. Gewicht
    600 kg/m³

Mengenelemente:

  • Calcium:

    4,4 g

  • Phosphor:

    0,5 g

  • Magnesium:

    0,5 g

  • Kalium:

    2,5 g

Spurenelemente:

  • Eisen:

    440 mg

  • Mangan:

    117,1 mg

  • Zink:

    17 mg

  • Kupfer:

    3,6 mg

Verpackung:

  • Sackware a´ 25 kg
  • Palleten Sackware 825 kg
  • Big Bag a´ 900 kg
  • lose
  • Schweine

    Einsatzempfehlung:                 

    Ferkel: 3 - 5 %
    Zuchtschweine säugend: 2 - 3 %
    Zuchtschweine tragend: 2 - 4 %
    Haupt- und Endmast: 1 - 3 %

    Erfahrungen der Landwirte:

     +  Stärkung des Immunsystems
     +  Verbessert die Futterverwertung
     +  Vorbeugend gegen Kannibalismus
     +  Optimale Faserstruktur (Strukturgeber)
     +  Weniger Ammoniak im Stall
  • Rinder

    Einsatzempfehlung:                  

      pro Tier/Tag
    Kälber bis 150 kg LM: 25 - 50 g
    Fresser bis 200 kg LM: 60 g
    Mast ab 200 kg LM: 100 g
    Milchkuh: 200 - 300 g

    Erfahrungen der Landwirte:

      Milchkuh:
     +  Stärkung des Immunsystems
     +  Verbessert die Futterverwertung
     +  Optimale Strukturergänzung
     +  Verbesserung der Stallluft
     +  Optimale Kotkonsistenz
       
      Kälber:
    Höhere tägliche Zunahmen
    Verbesserung der Futterverwertung (Fresslust)
    Optimale Strukturergänzung
    Leistungsfähige und vitale Kälber
    Reduktion von Verdauungstörungen
    Stabile Verdauung, somit verbesserte Kotkonsistenz
       
       
  • Geflügel

    Einsatzempfehlung:           

    Puten: 1 - 2%
    Lege- und Masthühner: 0,5 - 2 %
    Enten: 1 - 2 %
    Gänse: 1 - 2 %

    Erfahrungen der Landwirte:

     +  Stärkung des Immunsystems
     +  Verbessert die Futterverwertung
     +  Vorbeugend gegen Federpicken
     +  Optimale Faserstruktur (Strukturgeber)
     +  Verbesserung der Stallluft
    Verbessert die Kotkonsistenz
    Höhere Wasseraufnahme
  • Schafe & Ziegen

    Einsatzempfehlung:                   

      pro Tier/Tag
    Milchschafe: 30 g
    Lämmermast: 30 g
    Milchziegen: 30 g

    Erfahrungen der Landwirte:

     +  Stärkung des Immunsystems
     +  Verbessert die Futterverwertung
     +  Unterstützt bei Parasiten
     +  Optimale Faserstruktur (Strukturgeber)
     +  Weniger Ammoniak im Stall

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