Landwirte


Anwender & Referenzen

Gstöttenbauer Georg, Obmann SZV OÖ

  • Ort:

    Oberösterreich 

Wir setzen seit Juli 2017 die Tannin Faser im Ferkelaufzuchtbereich ein. Die Umstellung von Absetzferkelstarter auf das Ferkelaufzuchtfutter machte uns immer Schwierigkeiten. Ohne Tannin Faser bekamen nach ca. einer Woche immer einige Ferkel in der Gruppe Durchfall, dies führte im Extremfall zum Ausfall einzelner Ferkel und bedeutete auch eine erhöhten Medikamentenaufwand für die ganze Gruppe. Mit der Einmischung von 3% Tannin Faser konnten wir dieses Problem lösen. Seitdem wir nun die Tannin Faser verwenden, ist uns kein einziges Ferkel mehr ausgefallen, somit sind die Aufzucht und die Umstellungsphasen für die Ferkel aber auch für uns stressfrei geworden. Weiters haben die Ferkel mit Tannin Faser keinen Husten und auch keine Grippe bekommen.
Wir könne definitiv sagen, mit dieser Tannin Faser funktioniert es perfekt.

Leckmasse:
Wir hatten in einer Bucht mit ca. 60 kg schweren Jungsauen trotz Strohraufe und Spielholz ein Problem mit dem Schwanzbeißen, daher haben wir versuchsweise die Leckmasse reingehängt. Das Ergebnis hat uns überrascht, denn obwohl wir die „Beißer“ und die „Angebissenen“ in der Bucht ließen war sofort Ruhe. Auch in den darauf folgenden Tagen und Wochen gab es in der Gruppe keine Probleme mehr. Die Sauen sind abwechselnd beim „Lecken“, Fresslust und Zunahmen sind unverändert gut. Wir haben die Leckmasse ca. 5 – 10 cm über Rückenhöhe aufgehängt damit die Masse pendeln kann, das funktioniert sehr gut.


Fam. Sulzberger

  • Ort:

    Gampern, Oberösterreich 

Fleckviehbetrieb mit 80 Milchkühe
Wir mischen seit Jänner 2018 je Kuh und Tag 200g Tannin Faser in die Mais- und Grassilagemischung ein.
Bin mit der Wirkung der Tannin Faser sehr zufrieden.
Die Milchwerte sind optimal.
Das Fell der Kühe ist glatt und glänzend wie noch nie. Der Allgemeinzustand der Kühe ist gut, die Kühe sind ruhig, optimale Kotkonsistenz und gutes Stallklima.
Kann Tannin Faser als natürlichen Rohfaserträger nur empfehlen.


Wiestrading GmbH
Wiesinger Viehhandel

  • Ort:

    Peuerbach, Oberösterreich 

 

Großer Betrieb setzt Tannin Faser mit einer Einmischmenge von rund 1-2% zur Silage, Kurzstrohmischung und Kraftfuttermischung seit längerer Zeit ein. Stroheinmischmenge wurde reduziert.
Tannin Faser hat eine sofortige Verbesserung der Kotkonsistenz gebracht, der Geruch/Ammoniakgehalt hat sich verbessert.
Die Kälber haben eine höhere Wiederkautätigkeit entwickelt.
Generell sind die Kälber sehr vital, schönes Fell.
Die Zunahmen sind optimal.
Tannin Faser wird weiter verwendet und „rechnet“ sich!


Fam. Schatzl Josef

  • Ort:

    Peuerbach 

  • Warum Tannin Faser:

Seit geraumer Zeit kommt Tannin Faser auf unserem Betrieb zum Einsatz und wir sind über die Wirkung angenehm überrascht. Unsere Milchkühe bekommen täglich 150-200g Tannin Faser über das Kraftfutter zugeteilt und wir haben sehr schnell Veränderungen feststellen können.
Die Milchmenge sowie auch die Inhaltsstoffe in der Milch sind deutlich angestiegen. Gleichzeitig hat sich die Zellzahl von 180 auf 130 reduziert.  Die Kühe machen eine guten Eindruck, sind fit und haben ein schönes Fell.

Der Geruch im Stall ist angenehmer und die Konsistenz des Mistes ist optimal. (nicht zu fest und nicht zu weich)

Unsere Kälber und Kalbinnen bekommen 50g Tannin Faser täglich.
Es fiel uns auf, dass die Kälber die Kuhmilch in der Kälberaufzucht viel besser vertragen. Vor dieser Zeit hatten die Kälber fallweise immer wieder Durchfall oder andere "Störungen". Wir stellten auch fest, dass der gesamte Tierbestand im Spätherbst 2017 keine Verkühlung oder Grippe bekam.

Generell legen wir schon immer ein hohes Augenmerk auf gut strukturiertes Grundfutter. Aus diesem Grund fügt sich Tannin Faser, mit ihrer optimalen Faserstruktur, perfekt in unser Fütterungssystem ein.

 


Fam. Radner Romana

  • Ort:

    Schlierbach

  • Warum Tannin Faser:

Kälberaufzucht und Stiermast:

Seit dem täglichen Einsatz von Tannin Faser haben unsere Kälber und Stiere einen festeren Kot; Durchfälle entstehen nicht.

Wir hatten immer Probleme mit zu weichem Kot, auch Durchfällen gerade bei den Kälbern. Nun bekommen die Kälber mit dem Einstallen rund 5 g Tannin Plus pro Tier und Tag, verrührt in warmes Wasser verabreicht.

Tannin Plus setzen wir nur wenige Tage prophylaktisch ein.

In das Silagefutter bekommen alle Kälber ab 120kg LM jeden Tag 100g Tannin Faser. Die Stiere ab 200 kg LM erhalten dann je nach Gewicht rund 200g bis 300g pro Tag Tannin Faser. Futterverwertung, Gesundheit der Tiere, tägliche Zunahmen sind optimal. Im Herbst bekamen die Rinder auch keine Verkühlung. Die Kälber haben ein schönes Fell. Aufgefallen ist uns auch, dass es viel angenehmer im Stall riecht!

Einen Versuch Tannin Faser einmal nicht zu verabreichen, haben wir sofort wieder eingestellt, die Kälber hatten wieder zu weichen Kot! Auch wurde der Geruch schlagartig wieder unangenehmer. Tannin Faser ist daher gut für die Ammoniakreduktion.

Fam. Aichner

  • Ort:
    Bayern
  • Warum Tannin Faser:

    10,4% höhere Zunahmen

100 Zuchtsauen, geschlossener Betrieb bis zur Endmast

Wir verwenden seit geraumer Zeit die Tannin Faser in der Ferkelaufzucht.
Einmischrate ab Absetzfuttermischung: 2%
Die Ferkel werden mit 4 Wochen abgesetzt, ab diesem Zeitpunkt kommt die Tannin Faser in das Futter.

Feststellung: Noch nie waren die Ferkel so schnell in der Mast, mindestens 1 Woche schneller! Der Durchlaufzeitraum ist hier 10 Lebenswochen, am Ende der 11 Woche sind alle Ferkel in der Mast. Vor der Tannin Faser Einmischung hatten die Ferkel durchschnittlich 29 kg, nun hatten wir nach genauer Kontrolle durchschnittlich 32 kg.
Das sind doch 10,4% höhere Zunahmen! Kot optimal, sohin auch gute Futterverwertung, kein beißen!

Mast:
Auf Grund der sehr positiven Erfahrung mit der Tannin Faser in der Ferkelaufzucht, verwenden wir seit kurzer Zeit Tannin Faser in der Mast. Einmischrate generell Tannin Faser 1,5%, Vormast bis 70 kg und dann weiter Hauptmast bis Schlachtgewicht. Wir sind sehr gespannt auf die Zunahmen und den Allgemeinzustand in der Mastphase.


Mayer Wolfgang

  • Ort:
    Eggenfelden Bayern
  • Tiere am Hof:

    170 Zuchtsauen, verwendet TRF Tannin Faser seit längeren wie folgt:

    4% TRF bei den tragenden Sauen
    2% bei den säugenden Sauen
    3% bei der Ferkelaufzucht

    Ferkelschnitt pro Jahr 30,2 Ferkel
    Durchschnittliche Zunahmen pro Ferkel 502 g, 70 Tage sind die Ferkel lieferfertig, davon 30 Tage Säugezeit. 5 Wochen Umtriebssystem.

Warum Tannin Faser:

„Bin mit TRF überaus zufrieden, endlich eine Rohfaser die mir viele Probleme im Stall löst“

Hab mir auch die Mühe gemacht eine Kontrollgruppe ohne Tannin Faser und eine mit Tannin Faser zu füttern, dies alles in einem Stall rechts und links vom Gang aufgeteilt.
Der Kot aller Tiere in der Tannin Faser Gruppe ist dunkler, optimal wie noch nie!

Der dunkle Kot deutet auf eine bessere Futterverwertung hin, dies bei einer Tannin Faser Menge von 3% bei den Absetzferkeln.
Zunahmen: Die Ferkel in der Kontrollgruppe mit Tannin Faser waren um 460g pro Ferkel schwerer.
Auf das Tierwohl lege ich größten Wert, und auch auf ein optimales Stallklima. Der hohe Fasergehalt von 82,5% NDF (von Weender Methode) sichert die optimale Faserversorgung, auch laut Vorgabe! 

Ohrenbeißen:
Die Kontrollgruppe MIT Tannin Faser war ruhiger, kein Ohren- oder Schwanzbeißen war zu beobachten, die Ferkel insgesamt vitaler und ruhiger.
Die Kontrollgruppe OHNE Tannin Faser hat sich gegenseitig die Ohren angebissen, vom Wachstum her war kein Unterschied festzustellen. 

Bei den säugenden Sauen verwende ich 45g Rohfaser pro kg Futter.
70g /kg Futter bei den tragenden Schweinen.
„Alle“ Schweineklassen fressen die Tannin Faser auch alleine, wenn ich diese „einstreue“

Meiner Meinung nach, ist die bis dato angebotene Lignozellulose Rohfaser nichts wert….

„Wie ich gehört habe Eichenbäume, war mir sofort klar, dies ist die Lösung für Probleme“
Ich bin auch noch Schreiner, daher kenne ich die Gerbstoffe von der Eiche, dass diese eine besondere Wirkung entfalten. 
Hab auch beobachtet, dass mit der Tannin Faser das Nassfutter länger bleibt und nicht „schlecht“ wird.

Ich kann die Tannin Faser nur empfehlen, und verwende es nach den ersten Vergleichsversuchen nun ständig.


Fam. Fürlinger

  • Ort:
    Schleißheim
  • Tiere am Hof:

    Schweinezuchtbetrieb, Ferkel werden mit ca. 32 kg an einige Mäster geliefert.

Einsatzbereich von Tannin Faser:

Absetzferkelfutter:  1,5 %

Für unseren Betrieb ist die Tannin Faser ein idealer Rohfaserbringer.
Wir haben auch schon 4% Tannin Faser bei den Ferkeln eingemischt, diese Faser ist kein „Bremser“

Kotkonsistenz passt optimal. Das „Beißen“ bei den Ferkeln ist praktisch verschwunden. Die Vitalität und die Zunahme der Ferkel ist sehr gut.  

Zuchtsauen tragend 4%
Zuchtsauen säugend 3%
Auch hier passt der Kot und Allgemeinzustand optimal.

Für uns ist es wichtig eine absolut mykotixinfreie Rohfaser zu verwenden.


 Fam. Schloffer

  • Ort:
    Riegersburg, Schützing
  • Tiere am Hof:
    Schweinezucht und Schweinemast, geschlossener Betrieb

Einsatzbereich von Tannin Faser:

Absetzferkelfutter: 2 %
Aufzuchtferkelfutter von 15 bis 30 kg: 3 %

Für unseren Betrieb ist die Tannin Faser ein idealer Rohfaserergänzer. Kotkonsistenz passt optimal.



Fam. Watzinger

  • Ort:
    Eggenfelden Moosham
  • Tiere am Hof:

    70 Milchkühe

Warum Tannin Faser:

Wir hatten bei den Kälbern immer das Problem, dass diese immer die Holzwand angebissen haben. Nun geben wir rund 5% Tannin Faser auf die Silage, das Beißen ist vorbei, mehr Ruhe im Stall.

Kontakt

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Fasanenweg 4
A 4616 Weißkirchen
Telefon +43 664 24 73 666

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